Nasses Bett am Valentinstag
(14.02.2026)
| Meine Frau Claudia (31) und ich (Natalie, 31)
waren heute zu faul zum aufstehen und blieben einfach im Bett liegen.
Die Zwillinge Natascha und Corinna (7) nervten uns und wollten dass wir
ihnen Frühstück machen. "Wisst ihr überhaupt was heute ist?" fragten wir
sie. Die beiden guckten sich an und sagten: "Nö!" Claudia: "Dann geht
mal die großen Fragen!" Beide guckten sich wieder an und dann fiel es
beiden ein: "Valentinstag!" sagten sie langgezogen und rannten schnell
weg. "Na, so schrecklich ist das auch wieder nicht!" lachten wir ihnen
hinterher. Dann kam Tim (11) rein. Er trug ein schwarzen Anzug mit
Fliege und trug ein Tablett. Eine Kaffeekanne, zwei Tassen und Milch
standen drauf. Er stellte es Wortlos ans Bett und fragte dann: "Was darf
ich Euch bringen? Brötchen oder Brot, Marmelade oder Honig?" Wir
grinsten ihn an und sagten: "Alles bitte!" Er: "Wird gemacht!" Er ging
raus und wir lachten uns ein. Etwas später kamen die Zwillinge zurück und brachten uns schöne Bilder. Sie verschwanden wieder und wir tranken den Kaffee. Es dauerte sehr lange bis Tim zurück kam. In der Zwischenzeit hatten wir schon den Kaffee alle und mussten auf Pott. Wir überlegten noch, ob wir ins Bett machen oder auf Pott gehen, da kam Tim endlich zurück und brachte unser Frühstück. Diesmal auf einem größeren Tablett. Er hatte wirklich Brötchen, Brot, Marmelade und Honig drauf stehen. Aber auch Wurst, Käse, O-Saft und Nutella. In der Mitte stand auch ein großer Blumenstrauß und eine Karte mittendrin. Er blieb noch am Bett stehen und wartete bis wir die Karte öffneten. Während wir dies taten, kam die Lüdde Wiebke (fast drei) von Laura (morgen 17) rein. "Omas, guckt mal!" Sie trug ein sehr hübsches weißes Kleid mit Rüschen und hielt uns ein Bild hin. "Du bist ja süß!" sagten wir und Tim wurde ungeduldig. Wir guckten uns ihr Bild an und pinkelten uns in die Hosen. Sagten wir aber niemanden. Da wir uns freuten, freute sie sich auch und rannte wieder raus. Dann kam auch Sophie (15) rein und brachte uns ein Geschenk. Tim guckte sie Böse an und ich dann: "Nur Geduld junger Mann!" Er guckte komisch und setzte sich aufs Bett. Wir öffneten die Karte, nachdem wir Sophie geknuddelt hatten und lasen laut vor. Er strahlte immer mehr und guckte uns dann mit großen Augen an. "Du bist schon so eine Marke!" sagten wir und knuddelten ihn. "Darf ich jetzt mit dem Anzug schwimmen gehen?" fragte er etwas leise und ich dann: "Noch nicht im Pool?" Er rannte strahlend raus und Laura kam rein. Auch sie brachte uns ein Geschenk und verschwand wieder. "Fehlt nur noch Lukas!" lachte Claudia und ich dann: "Pinkel jetzt trotzdem das Bett voll!" Weil niemand mehr kam, nach zehn Minuten, schob ich ein Hörspiel in den CD-Player und drückte den Startknopf. Der Kaffee trieb und wir pinkelten weiter ins Bett. Hatten ja ein Laken drunter. Langsam pennten wir beide wieder ein und dann schob sich langsam die Tür zur Seite. "Schlaft ihr noch?" flüsterte jemand und Claudia fing an zu lachen. "Klar, das Hörspiel hat sich von alleine angemacht!" Lukas kam mit seiner Freundin rein und brachte uns Blumen und eine Karte. "Wir wollen nicht weiter stören, alles Liebe zum Valentinstag!" sagten beide und gingen wieder. Kam uns vor als wäre Muttertag. Aber irgendwann müssen wir ja auch mal aufstehen und taten dies auch. Als wir auf den Flur rauskamen, kam uns Olaf (ü50) entgegen. Er trug auch ein Anzug und hielt ein Geschenk in der Hand. Claudia: "Wie jetzt, nur eins?" Er: "Ist ja nicht für Euch!" Ich: "Für wen denn von uns?" Er: "Für Laura! Zieht Euch mal um, ihr stinkt ja nach Pisse!" Wir: "Pass auf du!" Er grinste und verschwand zu Laura. Das Geschenk hatte ihm Sverre (17) gegeben, der unten wartete. Die beiden sind verstritten und er hat nun Angst, dass sie nichts mehr von ihm will. Olaf hat sich bereit erklärt mit ihr zu reden. Wir standen noch im Bad beim umziehen, da rannte Laura an uns vorbei und schrie halb: "Komm rauf du Trottel, ich Liebe dich doch noch immer man!" Wir grinsten uns ein und hörten sie beide an uns vorbeilaufen. Dann kam Olaf rein und fragte uns, ob wir schon was vorhaben. "Öhm, nö!" "Dann zieht Euch an und kommt mit!" sagte er und wartete auf dem Flur auf uns. Er brachte uns dann nach draußen ins Waldhäuschen und fing an uns zu vernaschen. Öhm ja, oben auf den Matratzen ging es dann zur Sache. Njammi sag ich da nur. |