Zwei wilde Frauen im Pool

(26.02.2026)
Eigentlich wollten wir wieder ins Theater gehen, aber irgendwie ging es uns beiden nicht so gut. Wir machten es uns vor dem TV bequem und futterten Popcorn. Das reichte uns aber auch irgendwie nicht, also zogen wir unsere Abendkleider an und suchten uns hübsche neue Heels. "Sind die neu?" fragte ich sie und sie dann: "Nee du, die sind mit Perwoll gewaschen!" - "Oh, deshalb so schön kuschelig weich!" - "Eben, für uns nur das feinste!" Wir stellten uns das in der Werbung so vor und alberten rum. Das Popcorn verteilte sich überall und der Korken von der Weinflasche flog ein paar mal vom Tisch an die Decke. Erst guckten wir ihm hinterher und lachten dann laut. "Fliegt der auch so durchs Wasser?" fragte sie mich. "Lass es uns doch mal ausprobieren!" schlug ich vor. Das wollte sie natürlich, also gingen wir runter zum Pool. Zu unserer Überraschung war er leer. Es hieß ja vorher noch, dass Lukas mit ein paar Freunden drin schwimmen wollte.

Schnell machten wir den Kamin an, den Lukas auch anmachen wollte, und setzten uns in die Sitzecke. Meine Frau Claudia (31): "Öhm, sag mal, warum sitzen wir hier?" Ich (Natalie, 31): "Öhm ja, wo ist eigentlich der Gürtel?" - "Wieso, hab doch ein um!" - "Doch nicht den, den anderen!" - "Welchen anderen!" - "Kann dir auch die Flasche reinstecken nachher!" Sie lachte laut los und dann so: "Ach den meinst du, sag das doch gleich!" Sie stand auf, ging zur Truhe und öffnete sie. Normalerweise sind dort die Spielzeuge der Kinder drin. Schwimmringe für die Arme, Taucherbrillen und irgendwelche undefinierbaren Dinge zum aufpusten holte sie raus und dann unseren D-Gürtel. "Uiiii!" kam da von mir und: "Was für ein geiles Spielzeug!" Sie schmiss es mir hin und ich warf es zurück. Sie fing es so blöd, dass es zwischen ihre Beine landete. "Supi, dann fängst du an!" freute ich mich und ging zum Pool.

Mit mein neuen High Heels und dem Abendkleid stieg ich die Stufen ins Wasser. Sie band sich den Gürtel um und hüpfte zu mir. "Grrr!" machte ich und tauchte ab. Sie drehte sich einmal im Wasser und kletterte wieder raus. Ich schwamm an Rand und knurrte sie an. "Was machst du, bleib hier!" knurrte ich. Sie verschwand zum Billard-Zimmer und kam mit einem Schulranzen zurück. Nein, nicht mit einem, mit ihrem grünen (T86), also einem Sammies. Ich knurrte erneut und sie sprang wieder ins Wasser. Wollte dann ihren Schulranzen anfassen, da schwamm sie einfach weg. "Zieh dein Anker ein!" lachte ich, weil der D-Gürtel fast so aussah unter Wasser. Sie lachte und schwamm kurz auf dem Rücken. Als hätte ich was am Bein statt sie, schwamm ich irgendwie wie eine Ente hinter ihr her. Sie lachte und versuchte abzutauchen. Schaffte sie aber nicht, also griff ich mir ihren Schulranzen. Sie meckerte dass ich ihn loslassen soll. "Meiner!" sagte ich und sie dann: "Kauf dir selber ein, damit geh ich zur Schule!" Ich schwamm dann auch an Rand und holte meinen. Da es der mit den Katzen war, also den (T44), konnte ich sehr schnell damit abtauchen und verschwand unter Wasser.

Sie schwamm hinter mir her und am Rand erwischte sie mich dann. Dann standen wir da, wie damals als Kinder. Unsere Schulranzen schön weit im Wasser drin und wir küssten uns sehr zärtlich. Das hielt aber nicht lange an und wir wurden wilder. Sie zog an meinem Kleid, riss mir die Hose runter und, autschala, da war was in mir. Ich krallte mich an ihrem Schulranzen fest und bat sie doller zu machen. Sie krallte sich auch an mein Schulranzen fest und Ruckzuck war mein Kleid kaputt. Der Riemen vom Ranzen lockerte sich und wir verloren ihn schnell. Sie trieben auf dem Wasser und dann auch unsere halb zerrissenen Kleider. Sie band sich den Gürtel erneut um und setzte sich ihren Schulranzen auf die nackte Haut. Ich griff nach meinen, aber sie hinderte mich dran. Es ging hart zur Sache und wir tauschten die Rollen. Irgendwann verlor sie ihren Schulranzen wieder und auch unsere Heels lockerten sich und schwammen auf dem Wasser herum. Dann rutschte auch ihre Beinprothese runter und sank zu Boden.

Nach über einer Stunde waren wir fertig und köpften den Sekt. Ich streckte kurz die Zunge zwischen mein Lippen raus und sie dann: "Scheiße, wo sind meine Schuh?" - "Da unten!" lachte ich und tauchte ab. Nicht nur unsere Schuhe lagen auf dem Grund, nö, auch unsere Kleider. Nur die Schulranzen schwammen oben auf. Die Kleider und Schuhe, wie auch ihre Beinprothese, sammelten wir ein und legten sie an den Rand. Sie goss sich dann den Sekt in ein Heel von mir und trank draus. Das machte mich an und goss den Sekt in ihren Heel. So tranken wir den Sekt aus und genossen alles. Nur in Heels schwammen wir dann umher und legten uns auf eine Luftmatratze. Nach ein wenig quatschen hatten wir keine Lust mehr und stiegen raus. Die Schulranzen ließen wir noch weiter treiben und zogen uns im Waschraum was an. Am Pool vorbei, winkten wir den treibenden Schulranzen hinterher und gingen nach oben in unser Reich.

 

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