Dusche in Alufolie...

(21.08.2026)

Seit vier Tagen liege ich nun schon im Krankenhaus, weil ich (Laura, 17) es nicht lassen konnte. Hatte ja eine Fehlgeburt und sollte kein S.. haben und auch nicht schwimmen oder baden. Naja nun, das hab ich nun davon. Hätte auch schlimmer kommen können. Mein Schatzi Sverre (17) war bis jetzt jeden Tag bei mir und muntert mich auf. Heute wollte ich aber mal wieder so richtig sauber sein für mein Schatzi und wollte Duschen. Die Schwester verbot es mir und legte mir ein paar Waschlappen und spezielle Waschlotion hin. Ich verzog mein Gesicht und schob meine Augenbrauen hoch. "Was soll ich denn damit jetzt?", fragte ich mich leise und legte mich wieder hin. Saß im Rollstuhl, weil ich ja auch nicht laufen soll.

Die andere im Zimmer guckte mich komisch an und fragte mich dann, ob sie mir helfen soll. Ich: "Kannst mir Alufolie unten kaufen!" Sie: "Hä? Was willst denn damit?" Ich: "Mich einwickeln unten und Duschen!" Sie lachte laut los und fragte, ob es mein Ernst ist. Das war es und sie ging wirklich los, um es zu holen. Eine halbe Stunde später kam sie mit zwei Rollen Alufolie zurück und guckte mich fragend an. "Gib her!", sagte ich nur und warf die Decke weg. Nach kurzer Zeit grinste sie voll breit und sagte: "Kann ich ja nicht mit ansehen hier, komm ich helfe dir!" Das tat sie auch wirklich und ich war im nu unten eingewickelt. "Hättest auch eine Gummihose anziehen können, hab ich auch schon gebracht!", grinste sie und ich so: "Na toll, das sagst mir erst jetzt?" Sie: "Hast ja nicht nach gefragt!" Ich: "Hast eine?" Sie: "Nö!" Wir beide lachten laut und dann stieg ich in den Rollstuhl und fuhr unter die Dusche.

Dort blieb ich mit Unterwäsche, Pyjama, den ich mir wieder komplett anzog nach dem einwickeln in Alufolie, und mein Hausschuhen sitzen und nahm die Dusche zur Hand. Ruckzuck war ich komplett nass und wusch mir die Haare. Dann zog ich den Pyjama und die Unterwäsche aus und wusch mich und die Alufolie. Mit etwas Schmerzen im Unterleib und Blut im Wasser, wusch ich mein Fuß und rutschte aus dem Rolli raus. Kurz schrie ich und die Zimmergenossin fragte ob sie helfen kann. "Nee, alles gut!", rief ich und lachte. "Alles klar Frau ...?", hörte ich und verlor fast meine Sprache. Das war die Schwester, die das Mittagessen brachte. Ich: "Ja, wieso nicht, muss nur öhm, ähm, naja, mal Groß!" und kicherte. Sie: "Drück den Knopf wenn du Hilfe brauchst!" Ich: "Jub!" Sie verschwand und dann klopfte es an der Tür. Ich: "Nee, bleib da!" Sie: "Du brauchst Hilfe, oder?!?" Ich, ganz leise: "Irgendwie schon!", und guckte an mich runter. Schwupp, da war die Tür offen und sie kam rein. "Ach du Kacke!", sagte sie und stand doof da. Sie hatte Gipsbein. "Öhm!", sagte ich und schon ging die andere Tür wieder auf und die Schwester kam rein. "Wusste ich doch, kenn dich doch vom letzten mal!", schimpfte sie und half mir hoch. "Hättest doch auch eine Gummihose anziehen können!", knurrte sie und ich so: "Na toll, alle haben sowas, nur ich nicht!" Sie: "Sollst ja auch nicht Duschen, nur waschen!" Zimmergenossin: "Unter dem Hahn kann ja niemand seine Haare waschen!" Ich grinste breit und die Schwester so: "Das nächste mal klingelst du einfach und wir finden eine Lösung!"

Da ja meine Sachen alle nass waren, holte sie mir neue aus dem Schrank und half mir die Folie abzumachen. Danach half sie mir wieder ins Bett und schob den Rollstuhl raus. Ich: "Hey, ist meiner!" Die Schwester: "Hol dir ein trockenen!" Ich: "Ist aber trotzdem meiner, mein Eigentum! Steht mein Name und Adresse drunter!" Sie grinste nur und verschwand.

Naja, dann gabs was zu essen. Am Nachmittag kam mein Schatzi und freute sich dass ich saubere Haare hatte. Später bekam ich auch mein Rollstuhl wieder, mit dem mein Schatzi mich dann draußen Spazieren führte. Die nassen Sachen wurden in die Wäscherei gegeben. Wie nett, oder?!?

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