Im Hochwasser & danach im Schlamm

(14.03.2023)
Nach tagelangem Regen steht die Wiese, über die Hannah immer ihren Schulrückweg abkürzt richtig tief unter Wasser. Was Hannah natürlich nicht abhält, die Abkürzung zu nutzen. Entsprechend stand sie am Montag nach der Schule nass bis zum Bauchnabel vor der Haustür, die Jeans völlig durchnässt, Jacke und Hoodie im unteren Bereich. Und auch der Schulrucksack hatte ein Stück im Wasser gehangen als sie im hüfttiefen Wasser über die Wiese lief. Ihre Stiefel waren natürlich voll Wasser gelaufen. Mit ihrer neuen, dunkelblauen, vor Nässe glänzender Jeans (Markenjeans, die neulich unser Onkel gesponsert hatte) saß sie auf der Terrasse und kippte die Stiefel aus, soweit das Wasser nicht schon beim öffnen des Reißverschlusses herausgelaufen war. Auch ihre schwarze, unten herum nasse Steppjacke zog sie aus. Ihre weißen Sneakersocken waren schon schmutzig braun und nass; ihr hellgrauer Hoodie, da wo er nass war dunkelgrau verfärbt.

Ich fragte mich, was sie vorhatte und wollte sie in die warme Dusche schicken, als sie sich den Schlauch holte, mit dem ich sie neulich warm abgeduscht hatte. Sie legte ihn in das Beet, das sie neulich mit Merle als Schlammkuhle genutzt hatte. Die dort noch von neulich verbliebene Vertiefung füllte sich schnell mit warmen, in der kühlen Luft dampfenden, schlammigen Wasser. Ich grinste und ließ sie machen, sah von einem Terrassenstuhl aus zu.

Das Schlammloch lief langsam voll wie eine Badewanne. Sie tauchte kurz ihren Fuß hinein um zu testen, ob es warm genug ist. Als sie ihn rauszog, waren die Socke und der Saum des Hosenbeines schlammbraun. "Warm genug?" fragte ich sie und sie strahlte nur. Dann stieg sie in das bereits mehr als knöcheltiefe Schlammwasser rein, den Schlauch in der Hand. Mit diesem spülte sie erst ihre Beine von außen ab, die waren bestimmt eiskalt vom Hochwasser, dann hob sie den Hoodie ein wenig an, steckte sie den Schlauch oben in die Jeans und ließ das warme Wasser innen an ihren kalten, bereits nassen Beinen herunterlaufen. Es sah lustig aus, wie das Wasser von innen an verschiedenen Stellen durch den dunklen, glänzenden Stoff quoll.

Nach kurzer Zeit zog sie ihn raus und duschte ihren Oberkörper ab, bis der Hoodie komplett nass war und nass, schwer und ordentlich in die Länge gezogen, dunkelgrau verfärbt und ihre Figur betonend auf ihr hing.

Sie legte den Schlauch zur Seite und kniete sich in ihr Schlammbad, so dass die Jeans an Unterschenkeln, Rückseite der Oberschenkel und Po im dünnflüssigen Schlamm versank, wie auch ihre Unterarme. Mit diesen strich sie über ihre Oberschenkel, bis die Jeans komplett braun war. Dann setzte sie sich hin, als würde sie in eine Badewanne steigen und legte sich am Ende lang hin, so dass nur ihr Kopf aus dem Bad herausragte. Je nachdem wie sie sich bewegte lugte mal ein schlammig braunes Stück Jeans oder Hoodie an Knien, Armen oder Brust aus dem Wasser.  

Nach ein paar Minuten in denen sie da im Wasser entspannt hatte, nahm sie den Schlauch und spülte mit den noch laufenden warmen Wasser über ihr Gesicht und ihre, teilweise im Schlamm hängenden Haare. Eher im Spaß fragte ich ob ich sie ihr Waschen soll und sie sagte freudestrahlend "Jaaa". Ich ging und holte Shampoo und stellte mich neben Hannahs Schlammloch. Sie rutschte in ihrem Bad nach vorne und saß nun mit angewinkelten Beinen im für sie in dieser Position knapp brusttiefen Schlammwasser. Mit Hausschlappen, Socken, Sportleggins und T-Shirt setzte ich mich hinter ihr in den Schlamm, ein geiles Gefühl.

Mit dem Schlauch machte ich meinen Oberkörper und Hannahs Haare komplett nass. Damit sie ihn später nicht über das gewaschene Haar ausziehen musste, zog Hannah ihren Hoodie und ihr Bustier aus und ich begann, ihre Haare schön einzuschäumen und dann auszuwaschen. Dafür ließen wir uns richtig Zeit und gut zehn Minuten später stellten wir uns in dem Schlammloch hin und spülten uns gegenseitig ab, zuletzt dann auf der Wiese stehend unsere Füße. Dann flitzten wir, um nicht zu frieren, rein ins Haus und zogen uns frische, saubere Sachen an.

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