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Entspannung beim Bauern

(28.09.2025)
Sonntag früh wurde mir alles mal zuviel (siehe Erlebnis davor). Als ich alles sauber gemacht hatte, ließ ich meinen Mann und Hannah mitsamt ihren Freundinnen schlafen und setzte mich aufs Fahrrad um in der Gegend herumzufahren und den Kopf frei zu kriegen. Ich muss was ändern in meinem Leben, aber mir fehlt der Mut. Ist halt manchmal so. Statt in Sportklamotten fuhr ich in Jeans, Pullover und Jeansjacke los, weil ich erst dachte, zu einer Freundin zu fahren. Aber die hatte keine Zeit, wie immer wenn man Freundinnen braucht. Also radelte ich weiter, im Nieselregen und Nebel, aus der Stadt raus. Irgendwann kam ich zum Hof von unserem Bekannten, der Landwirt, der früher Pferde hatte und wo wir früher immer frische Fleischwaren und Eier und sowas holten. Ich war lange nicht dort und sah mich um. Alles wirkte verlassen, ungepflegt und heruntergekommen. Der Mann ist auch in die Jahre gekommen, allein und ein Nachfolger nicht in Sicht. Einladend sah ich das Güllebecken im Nebel dampfen. Aus dem Kuhstall hörte ich die Kühe und sah nach ob dort jemand ist. Aber da waren nur die Kühe. Mit meinen weißen Sneakern lief ich durch den Stall und bald waren sie nicht mehr weiß, aber das war mir egal. Auch die Hose bekam ein paar Schlammspritzer ab. Ich widerstand der Versuchung, mich einfach in den Dreck zu legen und verließ den Stall wieder. 

Da stand der Bauer plötzlich vor mir. Ungepflegt, schmutzig, aber irgendwie auch attraktiv für einen Mann um die 50. "Na was machst du denn hier, dich habe ich ja lange nicht gesehen" fing er das Gespräch an. Er musterte mich die ganze Zeit von oben bis unten während wir uns unterhielten. "Du siehst aus als ob du frierst. Soll ich Dir den Güllekanal aufmachen?" fragte er irgendwann und grinste. Ich nickte nur wortlos und wir gingen in den Stall und er hob ein Gitter zur Seite. Mit klopfendem Herzen stand ich davor und zögerte. "Na, nicht mehr so mutig wie früher?" lachte er. Da stieg ich dann doch langsam, so wie ich war, die Treppe runter und tauchte mit allem was ich anhatte bis zum Hals ein. Es war wunderbar warm, der Geruch betörend, als würde er meine Sinne benebeln und den Kopf frei machen, ich kann das nicht beschreiben. Ich setzte mich eine Weile da rein und er schaute mir die ganze Zeit zu und wir unterhielten uns.

Irgendwann sind wir raus und er spülte mich und meine Klamotten draußen mit einem eiskalten Schlauch ab. Dann half er mir aus den Klamotten raus bis auf die Unterwäsche . Irgendwann lagen seine Hände auf meiner freien Schulter und ich ließ das zu. "komm mit rein, du brauchst eine warme Dusche". Das Angebot nahm ich an und folgte ihm ins Haus. Früher hatte ich ja immer mal dort geputzt um Hannahs Reitstunden zu finanzieren, aber seitdem ich damit aufgehört hatte, hat dies wohl niemand mehr gemacht. Nun gut, geschenkt. Ich genoss die Dusche und kam in ein altes, großes Handtuch gehüllt aus dem Bad. Er hatte meine Sachen von draußen in einen Sack gepackt und ich stopfte meine Unterwäsche noch dazu. "Und wie willst du dann heimkommen?" fragte er. Ich zögerte, daran hatte ich so gar nicht gedacht. Er meinte dann "Ich kann dich fahren" und bot mir einen Kaffee an.

Ich im Handtuch, er in seinen Bauernklamotten, saßen wir und unterhielten uns. Ich genoss es. Endlich mal wieder jemand der mich wahrnahm, mir zuhörte und sich dafür interessierte wie es mir geht. Dabei schaute er die ganze Zeit über mein Handtuch und ja, und irgendwie ergab es sich dann... öhm. Es war einfach nur schön. 

Später lud er mein Fahrrad auf seinen Pickup, gab mir ein großes T-Shirt zum Überziehen und meinen Sack mit den Kleidern und fuhr mich nach Hause. Als ich dort in dem ungewöhnlichen Outfit ankam begegnete mir Hannah (13, auch nur in Slip und T-Shirt) im Flur und schaute mich mit großen Augen an. Sie sagte nur "Du stinkst nach Stall" und verschwand in ihrem Zimmer, wo ich die Stimme von ihrem Freund Leon (15) hörte. Ich stopfte meine Gülle-Klamotten in die Waschmaschine, ging dann direkt ins Bad und ließ mir ein Bad ein, das ich mit dem alten und löchrigen T-Shirt des Bauern genoss.

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