Hannah jobbt beim Bauern
(.08.2026)
| Sechs Wochen Ferien können echt lang
sein. Immerhin hat Luna (15), die Freundin meiner Hannah (14) nach gut
vier Wochen mal wieder den Weg nach Hause gefunden. Ob sie wirklich
zuhause ist oder bei ihren drogensüchtigen Kumpels abhängt, weiß ich
nicht, ist mir aber auch ein Stück weit egal. Jedenfalls versuchte
Hannah es in der verbleibenden Zeit mal mit einem Ferienjob. Da unser
Bekannter, der Landwirt, mit der Ernte beschäftigt ist, suchte er eine
Aushilfe die sich um die Tiere kümmern sollte. Füttern, Stall ausmisten,
sowas halt. Hannah frohlockte, da sich nicht nur die Chance auf ein
wenig Taschengeld, sondern auch auf die eine oder andere schmutzige
Sauerei bot. In einer alten Jeans, mit der sie schon ein paarmal im Schlamm war, und ihrem, viel zu warmen und schon sehr verschlissenen Wednesday-Hoodie zog sie mit dem Fahrrad zu ihrem ersten "Arbeitstag" los. Nachmittag besuchte ich sie dann auf dem Bauernhof um sie zum "Feierabend" zu besuchen. Ich war auch mit dem Rad hingefahren und trug Sporttop und Sportleggins. Der Landwirt, inzwischen ein guter Freund von mir, begrüßte mich mit einem dicken, zärtlichen Kuss. Das er schmutzige Hände hatte und mir die Klamotten einsaute - geschenkt. Er schwärmte, wie fleißig Hannah gewesen wäre und wie gut sie mit Tieren kann. Das wunderte mich, denn das einzige das Hannah mit Kühen und Schweinen verbindet ist ihre Liebe zu Fleischmahlzeiten. Und natürlich zu allen Hinterlassenschaften der Tiere. Als ich fragte, wo Hannah denn sei, deutete der Landwirt nur auf das Güllebecken und aus diesem sah mich eine braune Gestalt mit zwei weiß leuchtenden Augen an. Haare, Gesicht, Arme, Klamotten, alles braun und nass. Aber sie strahlte als sie mich sah und eine Reihe weiß-brauner Zähne lächelte mich an. Sie muss wohl einen Köpfer ins Becken gemacht haben so wie sie aussah. Naja, wenn's ihr gefällt. Er stand plötzlich ganz eng hinter mir und drückte sein Becken gegen meinen Hintern und streichelte meine Oberarme mit seinen dreckigen Händen und mir wurde ganz anders. Hannah bettelte, gleich auf dem Bauernhof schlafen zu dürfen um morgen weiter zu arbeiten. Ich stimmte zu und erinnerte sie daran, dass sie aber keine Wechselklamotten mit hatte. Da zuckte sie nur mit den Schultern. Hannah blieb noch im Schlamm, während ich mich vom Bauern zu einem gemeinsamen Abendessen überreden ließ. Der Bauer überredete mich auch, über Nacht zu bleiben. Es war ein schöner Abend bei Wein und öhm... Hannah pennte dreckig wie sie war auf eigenen Wunsch im Stall und blieb auch die ganze Woche noch dort um auszuhelfen und dort zu bleiben und ausgiebig im Dreck zu hausen. Mir ist das too much, aber wenn sie mag... Zum Wochenende kam sie heim, alles was von ihren mitgenommenen Klamotten noch übrig war trug sie an sich: eine Leggins und ein T-Shirt, dass ihr viel zu groß war und wahrscheinlich dem Bauern gehörte. Den Rest der Ferien zog sie einen gewaltigen Stallgeruch hinter sich her, obwohl sie viel und ausgiebig badete. Auch mit gereizter Haut hatte sie zu kämpfen. Zumindest war sie ziemlich rot, als sie mal nackt durchs Haus an Thomas und mir vorbei huschte. Aber auch das legte sich nach ein paar Tagen. |