Kurz im Pool mit Uniform

und Schulranzen

(22.05.2026)
Als ich (Natalie, 32) heute von der Arbeit kam, stand meine große Tochter Laura (17) neben der Garage. Ich stieg aus und guckte sie mir genau an. Dann fiel mir ihr Schulranzen auf, ein roter McNeill. Der Tropfte etwas von ihrem Rücken runter und ich fragte, wo sie damit war. "Im Kiesteich!" sagte sie mir. Fand ich nicht so gut, dass sie es ohne mich gemacht hatte, weil ich auch mal wieder mit Schulranzen im Teich schwimmen will. Das sagte ich ihr auch, da meinte sie nur, dass sie mich daran erinnern will und verschwand nach oben in ihr Zimmer. Ich hingegen bin in die Küche unten und machte mir ein Kaffee.

Während ich den Kaffee genoss, ging ich kurz in die Eingangshalle und zog mir da meine Heels an. Hatte vorher Sneaker an, wegen Auto und Bus fahren. Mit Heels fährt es sich nicht so gut. Dann lief ich ein wenig auf und ab, als wäre ich auf dem Laufsteg und lachte kurz. "Nee, ich geh schwimm!" sagte ich vor mir her und ging zur Treppe. Dort winkte ich ab und ließ es bleiben irgendwen zu rufen. Alleine macht es auch irgendwie mehr Spaß Blödsinn zu machen.

Am Pool angekommen, guckte ich in Wäscheraum ob da mein Schulranzen steht. Nö, aber Laura ihrer, mit dem sie ja vorher schwimmen war. Breit grinsend setzte ich ihn mir auf und stellte mich vor den Spiegel. "Darf ich damit schwimmen gehen Laura? - Klar Mama!" sagte ich mir selber und hüpfte in Pool. Kurz noch auf dem Rücken geschwommen damit und nach ein paar Runden ging es wieder raus. Klack Klack Klack, mit meinen Heels einmal um den Pool in Wäscheraum und umgezogen. Als wäre nichts gewesen, saß ich später mit den anderen am Abendbrottisch.

 

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