Thomas, Ricarda und ich
(12.2023)
| Tatsächlich läuft es zwischen Thomas (38) und
mir (fast 23) wieder besser. Das bringt mich natürlich ein bisschen in
Gewissenskonflikt, weil ich eine wirklich intensive Beziehung zu meiner
Freundin und Kollegin Ricarda (19) aufgebaut habe und nicht mehr missen
möchte. Mit Ricarda im Bett kuschelnd haben wir auch mehr als einmal
drüber gesprochen, mal was mit Thomas zu dritt zu machen - den beiden
mal zuzuschauen stelle ich mit absolut Hot vor, warum auch immer.
Ricarda hatte bis jetzt fast nur lesbische Beziehungen und ist nicht
abgeneigt, mal was neues auszuprobieren. Und schließlich stehen wir alle
drei ja auf nasse Spiele und nasse Klamotten. Jedenfalls ergab sich am Freitagabend die Gelegenheit, als Thomas' und meine Adoptivtochter Hannah (11) zur Weihnachtsfeier ihrer Fußballmädels war, eine Sleepoverparty im Gartenhaus der Eltern ihrer Übungsleiterin (17). Ich bat Thomas, meine "Bekannte" Rica zum Abendessen einladen zu dürfen. Er weiß ganz genau was zwischen ihr und mir ist, sagt aber nichts. Wir führen ja eine mehr oder weniger offene Ehe und jeder von uns hat schon mit anderen Männern oder Frauen was gehabt. Er war natürlich gleich dabei und gespannt darauf, sie besser kennen zu lernen. Ich zauberte ein leckeres Abendessen für drei, mit edel gedecktem Tisch und allem was dazu gehört und mir entging nicht, dass Thomas den guten alten Whirlpool flott machte und anwärmte. Gut dass er seine depressive Phase hinter sich hat und wieder den Elan für sowas hat, statt nur traurig auf der Couch zu liegen. Reden hat geholfen und er hat sich professionelle Hilfe gesucht. Was bin ich froh, denn eigentlich liebe ich ihn sehr. Kurzum, er im Anzug, Hemd und Krawatte und ich in Stoffhose, Bluse, Top und Blazer erwarteten Rica, die pünktlich um halb 6 mit ihrer Simson vor unserem Haus vorfuhr. Sie trug eine dicke Jacke, Motorradhose (für ihr Moped, lol) und bat darum, sich erstmal umziehen zu können, was natürlich kein Problem war. Fünf Minuten später kam sie in einem kurzen, glitzernden schwarzen Kleid, mit schwarzer Strumpfhose darunter und transparentem langärmeligem Oberteil darüber und schwarzem Pumps an den Füßen aus dem Bad, ein atemberaubender Anblick. Auch Thomas war sichtlich beeindruckt, als sie ihn so begrüßte. Das Abendessen verlief harmonisch, wir tranken reichlich Wein und waren gut drauf, Rica und Thomas flirteten heftig miteinander, was so in Ordnung war und mich antörnte. Ich hatte mit ihr abgesprochen, das sie ihm ordentlich den Kopf verdrehen könne, was offensichtlich auch gelang. Als er den Hauptgang abräumte und aus der Küche zurück kam, saß Rica auf meinem Schoß und wir knutschten heftig, sie hatte meine Bluse aufgeknöpft. Er blieb kurz wie angewurzelt stehen als er uns sah und wir unterbrachen, sahen ihn unschuldig an. "Macht ruhig weiter" sagte er und lächelte, sichtbar erregt von dem was er sah. Trotzdem huschte Rica zurück an ihren Platz und wir genossen den Nachtisch bei dem Rica immer wieder verführerisch den Löffel ableckte und die ganze Zeit Thomas beobachtete, der den Blick nicht von ihr abwandte. Nach dem Nachtisch tranken wir weiter Wein und Rica meinte irgendwann "Ich muss erstmal wohin, will nicht Eure Stühle nass machen" und sah Thomas dabei die ganze Zeit intensiv in die Augen. "Och, die Stühle sind Nässe gewöhnt" meinte ich und lächelte Rica an, froh das spannende Thema angeschnitten zu haben. Auch ich musste mal dringend. "Komm wir gehen mal zusammen ins Bad - oder lass es einfach laufen" sagte ich und es sollte wie ein Scherz klingen. Völlig überraschend meinte Thomas "Oder komm auf meinen Schoß". "Wer, ich?" fragte Rica unschuldig. "Oder ich?" fragte ich ebenso unschuldig. "Gern beide" strahlte Thomas und rutschte ein Stück vom Tisch weg. Rica stand auf, ging um den Tisch herum. Neben mir blieb sie kurz stehen, wir küssten uns und ich fasste ihr unter den Rock in den Schritt. Dann ging sie zu Thomas weiter. Die Beine gespreizt, das Kleid etwas nach oben gezogen, so dass er ihren schwarzen Spitzenslip durch die schwarze Strumpfhose sehen konnte, setzte sie sich so auf seinen Schoß, dass sie ihm zugewandt auf ihm saß, ihr Schritt genau an seinem. Sie ließ das Kleid los, so dass es sich auf beider Schoß legte und legte ihre Arme um seinen Hals. Dann hörte ich es zischen und plätschern und er stöhnte auf, als er ihre Hüfte packte und fest an sich presste. Es dauerte sehr lange, dann ließ er seinen Griff lockerer und sie stand von ihm auf, stellte sich neben ihn, während er sie dankbar ansah. Dann setzte ich mich auf ihn, genau so, wie Rica gesessen hatte, mitten auf den nassen Schoß. Es war schön, ihre warme Nässe durch meine Hose drücken zu spüren. Ich umarmte Thomas ganz eng und ließ nun alles raus, was sich in mir angesammelt hatte, während er und ich uns leidenschaftlich wie seit Monaten nicht küssten. Irgendwann war auch ich leer und stand von ihm auf, kniete mich neben ihn in die große Pfütze, die sich auf dem Boden gebildet hatte. Ich öffnete seine Hose und ... öhm... verwöhnte ihn ein wenig, bis er begann, mich von oben bis unten nass zu machen. Rica kniete sich auf die andere Seite von ihm und er spritzte ihr eine Ladung mitten ins Gesicht und auf die große runde Brille, bevor er weiter nach unten lenkte und auch ihr Kleid und Oberteil fast komplett nass machte. Als er fertig war verwöhnte sie ihn mit einer Routine, die nicht nach "keine Erfahrung mit Männern" aussah. Hmm. Wir verwöhnten ihn zu zweit weiter und zerrissen ihm dabei seine nasse Anzughose. Als er eine kurze Pause vor Runde zwei brauchte, hörten wir auf und ich küsste sie und teilte den Geschmack von Thomas mit ihr. Er sah uns zu und war alsbald fit für mehr. Er schlug vor, in den Pool zu wechseln, was wir auch gleich taten. Wahnsinn, Ricas Kleid und Thomas Anzug im Wasser. Im Pool legten und Thomas und ich gleich lang, Rica stand erstmal vor mir. Mein Kopf verschwand unter ihrem bereits nassem Kleid und ich biss und riss ihr die Strumpfhose und den dünnen Spitzenslip auf, verwöhnte sie eine Weile. So freigelegt, wandte sie sich dann Thomas zu, während sie ihn küsste, ließ sie sich auf ihm nieder, wobei das Kleid langsam im Wasser versank. Ich sah beiden eine Weile zu begann dann sie überall zu streicheln und zu küssen, auch ihn hin und wieder. Gemeinsam rissen er uns ich ihr das transparente langärmelige Oberteil und die Strumpfhose weg, so dass sie bald nur noch das Kleid trug. Sie machte mit Thomas Hemd und Jackett kurzen Prozess, während ihre langen Fingernägel beim Höhepunkt auf seiner Brust tiefe Kratzer hinterließen. Die beiden lösten sich voneinander, wandten sich mir zu, rissen mir die Kleidung vom Leib und verwöhnten nun mich. Als auch ich meinen Höhepunkt hatte, holte Thomas drei weitere Flaschen Wein und wir feierten und tranken im Pool weiter. Stunden später wechselten wir, Thomas und ich nackt und Rica im Kleid ins Schlafzimmer für Runde drei. Die bedeutete dann auch für das Kleid das Ende... Früh beim Aufwachen gab es Runde vier; da musste ich leider vorzeitig aussteigen und die beiden allein weiter machen lassen, denn ich musste Hannah abholen. |