Mit Thomas im Schlammloch
(08.10.2024)
| Mal so ganz ohne Kinder und Freunde der
Kinder, hatten Thomas und ich tatsächlich mal wieder Zeit zu zweit. Und
so hatten wir endlich mal wieder richtig "Sturmfrei" und viel und
richtig guten... öhm. So auch an diesem Abend. Es hatte den ganzen Tag kräftig geregnet, der Garten war eine einzige Pfütze und entsprechend war auch unser Schlammloch randvoll. Thomas hatte mich zum Essen ausgeführt, er trug endlich mal wieder einen Anzug und ich mein neues, in Hannover erstandenes Kostüm und eine weiße Bluse. Ungewohnt chic waren wir also. Im Restaurant hatten wir bissel was getrunken und liefen nun durch den Regen nach Hause. Dort kamen wir gut durchnässt an. Ich meinte zu Thomas, ich muss rein auf Klo, doch er zog mich in den Garten. Dort stand ich dann mit meinen guten neuen Schuhen im flachen Wasser einer Pfütze und er drückte mich fest an sich, packte meinen Po und meinte, so nun kannst du. Ich erleichterte mich, es wurde schön warm an den Beinen. Und nicht nur dort, auch vor meinem Bauch und an den Oberschenkeln, denn er tat es auch. Das machte mich an, ich sank vor hm auf die Knie (ins kalte Pfützenwasser) und öhm... Irgendwann zog er nich hoch und schob mich rückwärts immer tiefer ins Schlammloch, bis wir beide bis zum Hals drin lagen. Im Schlamm zupfte und zerrte er an meinen Klamotten und ich an seinen ... [...] Splitternackt und schlammig sind wir dann irgendwann für Runde zwei Hand in Hand quer durchs Haus ins Schlafzimmer gerannt. Nass und Schmutzig aber glücklich wie lange nicht, bin ich dann irgendwann in seinem Arm eingeschlafen. Das Bett musste ich natürlich frisch beziehen am nächsten Tag und unsere Sachen werden wir vielleicht irgendwann im Schlamm wiederfinden, aber das war es wert. Sind ja nicht die ersten Kleidungsstücke die da dringeblieben sind. :-) |