Spontane Putzaktion
(.03.2026)
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Meine neue Bekannte Larissa (bald 22) überwand sich und lud mich (25)
nach der Tagesklinik zu sich ein. Sie hatte ja gesagt, dass ihre Wohnung
nicht gerade ordentlich und sauber sei, aber was ich dort sah
überraschte mich schon. Sie machte uns zwei Kaffee und ich suchte mir
zwischen Essensresten, Zigarettenasche, Müll und Katzendreck ein
Fleckchen zum hinsetzen. Wir unterhielten uns und sie heulte weil sie
sich schämte wegen der Unordnung. Es war Freitagnachmittag und ich hatte
nichts weiter vor und ließ mich dazu hinreißen, ihr anzubieten, mit ihr
zusammen aufzuräumen. Gesagt, getan und wir begannen, alles mögliche in Müllsäcke zu packen, schmutziges Geschirr in die Spülmaschine und Ordnung zu schaffen. Dann fand ich Putzmittel und schrubbte alles mögliche sauber, sie sah erst zu und staunte und half dann tatkräftig mit. Nicht lange und meine gute Jeans und mein Pulli waren voller nasser und schmutziger Flecken und ihre schwarze Hose und T-Shirt mit Bluse drüber auch. Ich spülte gerade noch ihre Duschkabine aus, die wieder halbwegs sauber funkelte, als sie vom Müll wegbringend zurückkam und hinter mir stand. "Ich bin Dir so dankbar" meinte sie unter Tränen. "Schon gut" meinte ich und drehte mich kurz zu ihr um. Da ich die Duschbrause gerade in der Hand hatte schwenkte ich diese kurz zum Spaß rum und spritzte sie ein wenig nass, dann spülte ich weiter die Dusche aus. Plötzlich kuschelte sich Larissa von hinten an mich und schob mich halb in die Dusche rein. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und stieg, die Brause noch in der Hand, rein. Sie, ganz eng an mir, hinterher und schlang ihre Arme enger um mich. Ich hängte die Duschbrause oben ein so dass wir nassgeregnet wurden. Da küsste sie mich kurz auf die Lippen und wich sofort zurück und sah mich mit großen Augen an, wollte raus aus der Dusche. Da legte nun ich meine Hände an ihre nasse Hüfte und zog sie an mich ran. Und dann küssten wir uns richtig, während unsere Hände begannen über unsere Körper und die nassen Klamotten zu gleiten. So standen wir Minutenlang wortlos unter der Dusche. Plötzlich machte sie die Dusche aus und zog mich raus und in ihr Schlafzimmer, wo wir tropfnass auf ihr Bett fielen und weiterschmusten. Stück um Stück zogen wir die nassen Sachen aus und ... öhm. Ich blieb die Nacht über bei ihr und machte mich erst am späten Vormittag los, weil Hannah sich Sorgen machte. |