Eskaliert am Vatertag

(14.05.2026)

Christi Himmelfahrt, das ja hier in der geografischen Mitte Deutschlands ja auch gern exzessiv als Vater- oder Männertag gefeiert wird, war dieses Jahr kühl und verregnet. Das hielt meinen Mann Thomas (41) nicht davon ab, mit seinen Fußballkumpels und mehreren Kisten Bier und einem mobilen Grill auf Wanderschaft zu gehen. Aber ich war nicht allein, eine Gruppe Frauen, die ich in letzter Zeit kennen lernen durfte, lud mich ein, den Tag mit ihnen zu verbringen. Das war nett und ich hatte einen wunderbaren Tag. Als ich gegen vier Uhr Nachmittag auf dem Heimweg war, kam nochmal ein heftiger Schauer und ich ließ mich (in Jeans, Sneakern, Bluse, Top, Jeansjacke) komplett durchnässen. Leider war das eiskalt und so ging ich zuhause gleich auf der Terrasse nachsehen, wie warm unser kleiner Pool ist. Ich hatte Glück und er dampfte vor sich hin, um ihn herum lagen nasse Mädchenklamotten (Jeans, Schuhe, Unterwäsche), vermutlich von Hannah (14) und ihrer Luna (15). Leicht betrunken wie ich war, legte ich mich in den Pool rein, wie ich war. Aus dem Obergeschoss hörte ich die beiden Mädchen, sollen sie machen, wenn sie glücklich sind. Ich entspannte bei einer Zigarette und wärmte mich auf. Die Sonne kam raus und es war einfach nur ein schöner Moment, da im warmen Wasser.

Irgendwann kamen Hannah und Luna an mir vorbei gerannt, frisch geschminkt und gestylt, und wollten zu einer Party mit Freunden. Ich lies sie gehen, wünschte viel Spaß und genoss die Ruhe, dachte an mein Erlebnis neulich mit dem Lebensgefährten meiner Cousine hier im Pool. Der Mann geht mir nicht aus dem Kopf irgendwie.

Meine Ruhe wurde jäh gestört, als mein Mann und seine Kumpels in den Hof einfielen wie eine Horde Wildschweine. Alle völlig betrunken stellten sich drei erstmal an meine Himbeerhecke und erleichterten sich. Mein Mann torkelte zum Schuppen und zerrte den Grill raus, die anderen beiden entluden ihren Bollerwagen mit drei Kisten Bier und rülpsten ständig laut dabei. Mich glotzten sie die ganze Zeit an, warum ich da so bekleidet im Pool saß und Thomas meinte nur "Das macht sie immer so", als wenn er es nicht selbst gern tun würde.

Als Mein Mann beinahe sich und das Haus in Brand gesetzt hätte, als er den Grill entzünden wollte, sprang ich aus dem Pool und half ihm. Die betrunkenen Jungs, alle zwischen 38 und 50, glotzten mir dabei die ganze Zeit auf meine nassen Klamotten. Ich kannte die Jungs ja schon ein paar Jahre und fand sie früher ganz nett, als sie noch nicht ganz so versoffen waren. Und dass die alle Thomas für seine "heiße junge Schnecke" (O-Ton) beneideten, war ja nichts neues. Da Thomas keinerlei Notiz von mir nahm, begann mir die Aufmerksamkeit seiner Kumpels zu gefallen. Und während ich den Grill zum Laufen brachte und mir eines der Bierchen der Jungs gönnte begann ich mit meiner Wirkung auf die Jungs zu spielen.

Einer der Männer wühlte in dem Klumpen nasser Klamotten, den die Mädchen zurückgelassen hatten und hob irgendwann einen nassen schwarzen BH hoch "Ist das deiner?" und ich so "Nein, trage keinen" schob meine nasse Jacke zur Seite und zeigte meine nasse Vorderseite mit der eng anliegenden Bluse. Und weil ich selber gut getrunken hatte gab eines das andere und bald saß ich bei dem Typen der gefragt hatte auf dem Schoß und ließ mich abknutschen und anfassen. Die anderen kamen dann auch näher und übergossen mich mit Bier und irgendwie fummelten sie gefühlt alle an mir rum.

Dann fehlt mir ein Stück, weil ich ziemlich betrunken war. Jedenfalls wachte ich, nur in Bluse, im Pool am Morgen auf, als mein Mann mich liebevoll aus dem Wasser hob und ins Wohnzimmer auf die Couch brachte. Er war liebevoll und zärtlich wie lange nicht und ich zog ihn auf mich und öhm... Dann räumte er anstandslos alle Spuren der gestrigen Party weg.

Ich lag da noch so nur in nasser Bluse auf der Couch als Hannah nach Hause kam. Zerzaust, Schminke verlaufen, ihre Kleidung feucht und fleckig und am Knie zerrissen. Sie war ganz blass, sah mich nur groß an und ging sich gleich im Gäste-WC übergeben. Dann legte sie sich zu mir aufs Sofa und schlief sofort ein, während ich ihr zerzaustes, nach Rauch stinkendes Haar streichelte.

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