Heimspiel mit Ricarda

(.10.2023)
Weil wir Sehnsucht nacheinander hatten, besuchte mich (22) meine heimliche Liebe Ricarda (19) am Sonntag zum Mittagessen. Mein Mann Thomas (38) und unser beider Adoptivtochter Hannah (11) würden dann zum Fußball nach Frankfurt aufbrechen (gegen Bayern Dortmund oder Borussia München oder wen auch immer, keine Ahnung). Wahrheitsgemäß stellte ich Ricarda als meine neue Kollegin und gute Freundin vor. Wir aßen zusammen (Braten und Klöße, hab mal ganz klassisch gekocht bzw. versucht) und ich glaube wir verstanden uns ganz gut. Später verriet mir dann Hannah, dass sie Ricarda nicht mag und Ricarda meinte, dass Thomas "uralt" sei. Nun ja, verschiedene Geschmäcker halt. Thomas könnte ja auch altersmäßig fast ihr Dad sein. Thomas, der eh eher auf junge Frauen steht fand Ricarda "ein bisschen fett, würde sie aber nicht von der Bettkante schubsen", wie er sagte. Nun ja. Mal sehen was sich da noch so ergibt.

Ricarda war beeindruckt von unserem Zuhause, auch wenn es ein ganz normales Wohnhaus und alles andere als gepflegt, sauber und ordentlich war. Der Whirlpool tat es ihr an und das große Bad mit der großen Badewanne, in der noch die nassen blauen Trikots von Hannah und ihrer Freundin, die gestern ein Bad genommen hatten, vor sich hin gammelten. Ich hing die nassen Sachen schnell auf und Ricarda bewunderte wie "häuslich" ich wäre.

Endlich waren meine beiden Fußballfans aus dem Haus und kaum war die Tür zu, fiel Ricarda in meine Arme und wir küssten und berührten uns überall. Irgendwann flüsterte ich ihr ins Ohr, das ich mit ihr baden möchte. Sie kennt mich gut genug um zu wissen, dass ich baden mit Kleidung meinte. Sie reagierte trotzdem etwas nervös, denn, wie sie sagte, wäre es ihr erstes Bad in Kleidung. Ich nahm sie an die Hand und wir gingen hoch ins Bad. Vor der Tür wartete sie, denn ich holte noch schnell etwas aus dem Schlafzimmer, das wir dann noch brauchen würden... Sie in hellblauer, enger Jeans, weißen Socken, schwarzem T-Shirt und weißer offener Bluse und ich in hellgrauer Jogginghose und schwarzem T-Shirt. Wir nahmen uns an den Händen, küssten uns und stiegen in die leere Wanne, setzten uns hin und lachten, weil wir nicht gleich eine perfekte Sitzposition finden konnten.

"Ich hätte nochmal auf Klo gehen müssen" lachte Ricarda und ich meinte nur "Lass doch laufen, wie neulich" und presste meinen Fuß in ihren noch trockenen Schritt. "Dein Ernst" meinte sie erst, doch dann spürte ich, wie es an meiner Fußsohle nass wurde und sah, wie sich ihre Jeans dunkel verfärbte. Ich begann mit dem Fuß zu reiben und es lief stärker und sie fing an ein wenig zu stöhnen. Als sie fertig war, war mein Bein auch schon etwas nass geworden. Ich beugte mich vor und stellte das Wasser an, das neben uns in die Wanne plätscherte und zuerst unsere Hintern durchnässte und dann ganz langsam an uns hochstieg. Stück um Stück wurden ihre Jeans und meine Jogginghose dunkler. Ihr schien es zu gefallen, sie hielt ihr Bein unter den Wasserstrahl und sah zu wie es langsam nass und nasser wurde. "Geiles Gefühl, hast recht" meinte sie. Bald saßen wir bis zum Bauchnabel, dann bis zur Brust im Wasser und sie legte sich in meine Arme, sah zu wie die letzten Stellen ihrer Bluse und ihres Shirts vom Wasser benetzt wurden. Sie drehte sich leicht um und lächelte mich glücklich an, strahlte über ihr ganzes rundes Gesicht. Ich fing an sie zu küssen, überall zu berühren und zu streicheln, und sie drehte sich nun komplett um, hockte auf mir und machte das gleiche bei mir... Ihre Brille lief an und war voller Wasserspritzer - ich verstehe langsam was dich daran so geil macht. Bald saßen wir mit freien Oberkörpern, nur noch in unseren Jeans im Wasser. Ich musste ihr nicht lange erklären, wie geil das Geräusch reißenden nassen Jeansstoffs ist, und so war kurz darauf auch der Weg für den Gürtel frei...

Was noch passierte, gehört hier nicht her... Jedenfalls vergaßen wir die Zeit und auf einmal meinte ich, meine zwei Fußballfans kommen gleich heim. Wir verließen die Wanne, sammelten die Reste unserer Jeans ein und zogen was trockenes über. Ich brachte Ricarda noch zur Tür und setzte mich an unseren Chat und wenig später kamen auch schon meine Fußballfans.

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