Der Morgen danach

(04.2026)

Am Morgen nach unserer etwas wild gewordenen Party dachte ich, ich sei die erste die früh um sieben auf ist. Ich räumte die Küche auf und wollte dann auch draußen das restliche Geschirr und die Reste der Klamotten von gestern wegräumen. Als ich rauskam erschrak ich ein wenig. Leon (21), der Freund meiner Cousine Josi (fast 20) saß dort im Pool und rauchte. Nur in T-Shirt und Slip ging ich näher zum Pool. Er trug gar nichts und war nackt und man konnte seine ganzen Tattoos sehen. Kaum eine Stelle wo er keines trägt, er arbeitet auch als Tätowierer und hat ja auch Josi schon in ein Gesamtkunstwerk verwandelt, wie ich gestern entdecken durfte, als ich ihr immer mehr Stellen ihres Kleides aufriss. Er sah mich nur groß an und rückte ein wenig zur Seite. Seine Nacktheit störte ihn nicht und mich auch nicht. Er nickte nur auf dem freien Platz und wie hypnotisiert stieg ich in Slip und T-Shirt zu ihm ins warme Wasser. Wortlos beobachtete er mich und gab mir seinen Joint, den ich nicht ablehnte. Während ich rauchte beobachtete er mich in meinem völlig durchsichtigen T-Shirt. Als ich die Kippe wegschnippte sagte er plötzlich "Dir würden Tattoos auch gut stehen". Ich so "Meinst du?" ich hatte mich ja nie überwinden können mir welche stechen zu lassen. Plötzlich saß er ganz nah neben mir und sein Finger strich über meinen Arm und er erklärte mir wie er mich tätowieren würde. Die Berührungen, so sanft und zärtlich, erregten mich ungemein und ich ließ ihn machen. Dann zeichnete er mit dem Finger auf meinem T-Shirt weiter und als er es mir über den Kopf ausziehen wollte protestierte ich nicht und hob nur die Arme.  Dann [... öhm ...]. Es war wunderschön und danach lag ich noch in seinem Arm. Als eines der drei Kleinen schrie (erst jetzt sah ich das Babyfon neben dem Pool), sprang er allerdings schnell auf und ging mit einem Handtuch um die Lenden rein um sich zu kümmern. Er kümmert sich rührend um Josis drei Söhne und entlastet Josi wo er kann. Toller Mann, ich gönne ihr ihr Glück.

Später am Frühstückstisch gab es nur das Thema Tattoos. Josi stillte ihren jüngsten Sohn und man konnte viele ihrer Körperbilder sehen und Hannah und Luna debattierten, wo sie sich zuerst Tätowieren lassen würden. Ich protestierte halbherzig, dass beide noch zu jung wären, war aber immer noch abgelenkt von meiner Begegnung im Pool. Mein Mann Thomas hatte nur Augen für Josis halb freien tätowierten Oberkörper und Lunas Beine, die unter dem Longshirt hervorschauten, das ihr als Nachthemd gedient hatte oder sie sich erst beim aufstehen übergezogen hatte. Nach dem Frühstück brachen Josi, Leon und die drei Kleinen auf. Wir wollen uns jetzt wieder öfter treffen. "Dann bring ich mein Tätowier-Equipment mit" versprach Leon. Irgendwie löste das gleich neue Erregung in mir aus. Zum Abschied küsste ich nicht nur Josi mit Zunge, sondern auch ihn. Thomas war nicht dabei und Hannah und Luna grinsten und kicherten nur als sie es sahen. Danach verschwanden Luna und Hannah im Pool, in Long- bzw. Schlafshirt. Thomas ging zu seinen Kumpels und ich räumte das Haus auf. Mehr passierte nicht.

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